Sklave Holger. Der unfähigste Lecker den ich je hatte…
Sklave Holger. Ein Name, der bei mir inzwischen ein ganz bestimmtes Gefühl auslöst: eine Mischung aus Mitleid und dem unbändigen Drang, meine Gerte zu holen. Wer von euch das Vergnügen – oder eher die erzieherische Notwendigkeit – hatte, den Mitschnitt seines Sklavencastings auf Sadorado zu sehen, weiß genau, wovon ich spreche. Für alle anderen: Lasst euch von eurer Herrin eine kleine Lektion in Sachen talentfreier Unterwerfung geben. Es ist wichtig, die richtige Technik zu lernen, um einen Sklaven zum Orgasmus lecken zu können. Nur so kann er es lernen, um euch wirklich zu gefallen und eure Wünsche zu erfüllen.
Manche Sklaven kommen zu mir und präsentieren sich als unbeschriebenes Blatt, bereit, von mir geformt zu werden. Holger hingegen präsentierte sich eher wie ein Blatt, auf das schon jemand erfolglos versucht hatte, mit einem trockenen Stift zu malen. Der Wille war vielleicht da, aber die Ausführung… eine Farce.
Das Ziel ist klar: Sklaven müssen lernen, wie man die Herrin zum Orgasmus lecken kann. Diese Fähigkeit ist nicht nur eine Kunst, sondern auch eine Pflicht, die jeder Sklave beherrschen sollte, um die Herrschaft zu genießen.
Nehmen wir das erste Prüfungsfach: Analspiele. Und ich meine nicht nur Analdehnungen beim Arschloch des Sklaven, sondern auch das behutsame Verwöhnen meiner eigenen Rosette. Eine Disziplin, die Feingefühl, Aufmerksamkeit und ein gewisses Gespür für den richtigen Rhythmus erfordert. Mein Arschloch ist kein Autobahntunnel, durch den man unkontrolliert hindurchrast. Es ist ein Heiligtum, das mit Respekt und Können erobert werden will. Holger jedoch näherte sich dieser Aufgabe mit der Eleganz eines Elefanten im Porzellanladen.
Seine Zunge war ungelenk, seine Technik nicht existent. Es war weniger ein Spiel als ein stümperhafter Versuch, einen Schlüssel in ein Schloss zu rammen, für das er nicht gemacht war. Ich musste ihm jeden Zungenschnalzer an meiner Rosette vorkauen, jede Bewegung korrigieren. Anstatt Ekstase erntete ich vor allem eines: die Erkenntnis, dass hier Grundlagenarbeit auf dem Niveau eines Vorschulkurses nötig war.
Holger muss dringend lernen, wie man einem Partner Freude bereitet und nicht nur die eigene Unfähigkeit zur Schau stellt. Die Fähigkeit, jemandem so zu gefallen, dass er zum Orgasmus lecken kann, ist eine Kunst, die er noch zu meistern hat.
Doch die wahre Krönung seiner Unfähigkeit offenbarte sich, als es ans lecken der Klitoris ging. Eine Sklavenzunge sollte ein Präzisionsinstrument sein – agil, fordernd, hingebungsvoll. Sie sollte wissen, wann sie schmeicheln, wann sie fordern und wann sie einfach nur demütig anbeten muss. Holgers Zunge hingegen hatte die Lebendigkeit eines toten Fisches. Ob an meiner Fotze oder meinem Arschloch, es war ein uninspiriertes, pflichtschuldiges Geschlecke ohne jede Leidenschaft. Er verstand den fundamentalen Unterschied nicht: Es geht nicht darum, eine Oberfläche zu befeuchten. Es geht darum, eine Göttin zu verehren! Seine Zunge war ein stumpfes Werkzeug, unfähig, auch nur den Funken eines Gefühls zu entzünden. Eine Beleidigung für jede meiner Öffnungen.
Wie man einem Sklaven beibringt, zum Orgasmus lecken zu können
Holger ist der lebende Beweis, dass Gehorsam allein nicht ausreicht. Ein Sklave muss nicht nur wollen, er muss auch können. Und wenn er es nicht kann, ist es die Aufgabe seiner Herrin, es ihm auf die harte Tour beizubringen. Dieses Casting war für ihn keine Bewerbung, es war seine erste, jämmerlich gescheiterte Prüfung. Er ist nun mein Projekt. Ein Rohdiamant, der noch sehr, sehr viel schmerzhaften Schliff benötigt, bevor er auch nur ansatzweise das Recht hat, sich mein Eigentum zu nennen.
Sklave Holger wurde jedenfalls ein einwöchiges Wichsverbot auferlegt und muss nun einen Keuschheitsgürtel tragen.
Wer Zeuge dieses eben beschriebenen erzieherischen Trauerspiels werden und sehen will, wie man es definitiv NICHT macht, der findet den Mitschnitt dieses denkwürdigen Castings bei Sadorado. Seid gewarnt: Es ist nichts für schwache Nerven – vor allem nicht für meine.

Als Sklave die Rosette und die Klitoris einer Herrin lecken zu dürfen, ist ja ein großes Privileg. Für mich als devoter Lecksklave unverständlich, wenn der Sklave Holger hier versagt hat. Eine Strafe für den Sklaven Holger ist hierfür natürlich angemessen.
Lecksklave apasions
Er hat sich diese Strafe verdient. Eine Herrin muss man alle Ihre Wünsche erfüllen.