Putznutte Theodor muss sich das Arschloch rasieren

Manche Sklavennutten kommen zu mir und glauben, der Wille zu dienen sei genug. Sie bringen einen feuchten Blick und zittrige Knie mit, denken, das allein würde eine Herrin wie mich beeindrucken. Theodor war so ein Kandidat. Ein Sklavencasting, wie es im Buche steht: Er kroch, er bettelte, er versprach, mein Eigentum zu sein. Seine erste Aufgabe? Simpel. Er sollte meine Gemächer auf Hochglanz polieren. Natürlich lief die Kamera mit – ich dokumentiere schließlich gerne das Versagen und die seltenen Triumphe meiner Anwärter. Und dann geschah etwas dramatisches! Was zur Folge hatte, dass sich Sklave Theodor das Arschloch rasieren musste! Das komplette Desaster könnt ihr übrigens hier ansehen. Ohne Extrakosten wenn ihr Mitglied seid.

Wer punkten will muss leiden. Aber das alleine reicht nicht

Theodor schrubbte auf allen Vieren, der Schweiß perlte ihm von der Stirn. Er war bemüht, das muss man ihm lassen. Jeder Winkel wurde gewischt, jede Fuge penibel gesäubert. Er dachte wohl, seine Belohnung sei mein Lob für seine Putzkünste. Wie naiv. Die wahre Prüfung, der eigentliche Dienst, beginnt erst, wenn der Lappen fällt und der Sklave sich selbst zur Inspektion präsentiert.

Arschloch rasieren

Hier muss einer der Sklavencasting Schwanznutten sein Arschloch mit einer Kerze dehnen… Die selbstverständlich nachher angezündet wird um der Herrin ein Geburtstagsständchen zu singen!

Hier muss einer der Sklavencasting Schwanznutten sein Arschloch mit einer Kerze dehnen… Die selbstverständlich nachher angezündet wird um der Herrin ein Geburtstagsständchen zu singen!

Nach getaner Arbeit befahl ich ihm, sich vor mir zu positionieren. Hose runter, Arsch in die Höh‘. Er gehorchte zitternd, erwartungsvoll. Doch was sich meinem strengen Blick da bot, war eine Beleidigung für jede Ästhetik der Dominanz. Ein Anblick, der einer Herrin wie mir die Zornesröte ins Gesicht treibt. Ein unrasiertes Arschloch! Man stelle sich das vor. Ein wuchernder Urwald, wo eine glatte, einladende Oberfläche sein sollte. Und dann dachte ich, dass es höchste Zeit wäre, ihm beizubringen, wie man sein Arschloch rasieren sollte.

Die Kunst des Arschloch rasierens

Für einen Sklaven ist das Arschloch rasieren keine Option, es ist ein ungeschriebenes Gesetz! Es ist das Mindestmaß an Respekt und Vorbereitung. Wie kann ein Subjekt erwarten, mir vollumfänglich zu dienen, wenn es nicht einmal die grundlegendste Körperpflege beherrscht? Die Lektion „Arschloch rasieren“ stand offensichtlich nicht auf seinem Lehrplan. Für mich ist das Arschloch rasieren ein grundlegendes Zeichen der Hingabe, ein Beweis dafür, dass er jeden Teil seines Körpers für mich vorbereitet und optimiert.

Theodor musste an diesem Tag eine wichtige Lektion lernen. Eine Lektion, die weit über das bloße Putzen hinausging. Er lernte, dass eine glatte, gepflegte Oberfläche nicht nur für meine Böden gilt, sondern vor allem für die Körperöffnungen, die er mir zur Verfügung stellt. Seine haarige Unachtsamkeit wurde selbstverständlich bestraft – und die Kamera hielt jeden Moment seiner demütigenden Erziehung fest. Das korrekte Arschloch rasieren ist mehr als nur Hygiene; es ist ein Akt der bedingungslosen Unterwerfung.

Wer Zeuge werden will, wie Theodor seine haarige Lektion lernt und was nach der misslungenen Inspektion mit seinem unvorbereiteten Loch geschah, kann sich diesen Sklavencasting-Mitschnitt bei Sadorado ansehen. Es ist ein lehrreiches Beispiel dafür, warum ein Sklave immer daran denken sollte: Bevor du den Putzlappen in die Hand nimmst, nimm den Rasierer.

Vielleicht lernt er ja für das nächste Mal, wie man sein Arschloch richtig rasieren muss. Oder er wird es auf die noch härtere Tour lernen.

Insidertipp:

Du bist bereits auf Sadorado? Dann schaue dir diesen genialen Tipp hier an!

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NA? Du suchst doch noch nach einer Herrin, oder?
LOS! Eintragen und artig dazulernen!

Mit "absenden" bestätige ich: Ja, ich bin min. 18 Jahre alt und freue mich als ECHTER Sklave, mehr über dieses Projekt zu erfahren und die neuesten Infos aus der BDSM Szene zu erhalten.